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Herzlich Willkommen auf den Informationsseiten der Ökumenischen Sozialstation Hessisches Neckartal

Wir freuen uns, dass Sie sich über unsere Angebote informieren. Schauen Sie sich in aller Ruhe unsere Informationsseiten an. Wir möchten an dieser Stelle auch erwähnen, dass für weitere Informationen Sie sich selbstverständlich  unverbindlich per Telefon, E-Mail oder in einem persönlichen Gespräch mit uns in Verbindung setzen können.

Wir sind für Sie da!
Ihre Ansprechpartner sind:
Ines Rothe
Leiterin der Ökumenischen Sozialstation
Hessisches Neckartal

Tamara Braner
stellv. Leiterin der Ökumenischen Sozialstation
Hessisches Neckartal


Bürozeiten:
Mo- Fr ab 8:30 Uhr bis 12.00 Uhr.
              13.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Zu den anderen Zeiten sind Sie über die Rufweiterleitung direkt mit einem Mitarbeiter oder  einer Mitarbeiterin verbunden. Wir machen aber gerne individuelle Termine mit Ihnen aus.

UNSER TEAM IST FÜR SIE DA!


Fühlen Sie sich bei unserem professionellen Team, derzeit  36 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen
  • Altenpflegerinnen und Altenpflegern
  • Krankenschwestern / Krankenpfleger
  • Krankenpflegerhelferinnen
  • Kinderkrankenschwestern
  • Familienpflegehelferinnen
  • Helferinnen im Bereich Hauswirtschaft
  • Pflegehelferinnen
  • Zivildienstleistenden
in guten Händen.

Regelmäßige Fortbildungen und Schulungen unserer Mitarbeiter sind für uns ein Selbstverständnis, denn bei uns hat die fachgerechte Pflege  und Behandlung unserer Klienten oberste Priorität!

Wir kommen dort hin, wo man uns braucht

UNSERE LEISTUNGEN:
  • Grundpflege bei Schwer- und Langzeitkranken (SGB XI)
  • Ausführung ärztlicher Verordnungen bzw. Behandlungspflege, z.B. Injektionen, Verbände (SGB V)
  • Schwerst – und Intensivmedizin
  • 24 Stunden Rufbereitschaft
  • Pflege alter und bedürftiger Menschen
  • Kinderkrankenpflege
  • Hauswirtschaftliche Hilfen: Familienpflegehilfe z.B. Unterstützung von Pflegebedürftigen bei hauswirtschaftlichen Arbeiten; Weiterführung des Haushaltes bei Krankheit oder Abwesenheit der Mutter
  • Hilfe bei Ausfall der Pflegeperson (Kurzzeitpflege)
  • Pflegeeinsatz-/Beratungsbesuche, wie sie die Pflegeversicherung fordert (SGB XI, § 37, Abs. 3)
  • Anleitung und Begleitung der pflegenden Angehörigen (u.a. Hauskrankenpflege-Kurse)
  • Beratung, Vermittlung, Begleitung durch den Sozialarbeiter bei persönlichen, familiären, rechtlichen oder wirtschaftlichen Problemen
  • Beratung und Vermittlung in Kurzzeitpflegeeinrichtungen, Alten- und Pflegeheime, Rehaeinrichtungen oder Tagespflege
  • Vermittlung von Hausnotruf-Diensten, anderen Diensten wie „Essen auf Rädern“ sowie Fachberatungsstellen auf Anfrage
  • Beratung über Pflegeangebot mit Ermittlung der Kosten
  • Ehrenamtlicher Krankenbesuchsdienst
  • Ambulante Hospizgruppe (Sterbebegleitung)
  • Anleitung von Schülerinnen/Schülern aus der Kranken- und Altenpflege
Die Sozialstation erbringt Leistungen für Menschen in deren häuslicher Umgebung und trägt damit wesentlich dazu bei, Lebensqualität und vertraute Umgebung so lange wie möglich zu erhalten.
Darüber hinaus helfen wir unseren Patienten bei Anträgen an Pflegekassen und Behörden, bei der Besorgung der Verordnungen von den Ärzten und vermitteln Kontakte zu anderen Hilfsangeboten des Caritasverbandes. Die gute Zusammenarbeit mit allen an der Pflege Beteiligten ist uns sehr wichtig. Die katholischen und evangelischen Seelsorger beider Orte sind gerne zu Krankenbesuchen bereit, auf Wunsch unserer Patienten vermitteln wir den Kontakt.

Unsere Leistungen umfassen unter anderem auch :

„Ich möchte nicht ins Krankenhaus, ich werde lieber zuhause gesund.“

Eine schöne Vorstellung. Aber – geht denn das? Ja - durch „Krankenhausvermeidungspflege“. Die Krankenkassen sind nämlich verpflichtet, wirtschaftlich zu arbeiten und nach dem Grundsatz „ambulant vor stationär“ erst die Möglichkeiten der Hauskrankenpflege auszuschöpfen, bevor ein Patient ins Krankenhaus eingeliefert wird. Der Hausarzt verordnet dann die nötige Behandlungspflege, die die Fachkräfte der Sozialstation gerne erbringen. Wir betreuen Sie zuhause und leisten bei Bedarf auch Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung.

Stressfreie Auszeit für pflegende Angehörige

Ein Familienmitglied zu pflegen, bedeutet oft nicht nur körperliche, sondern auch psychische Schwerstarbeit. Es ist wichtig, gelegentlich Abstand zu nehmen und eine andere Rolle als die des Helfenden einzunehmen. Dieser Abstand hilft, neue Kraft und Energie zu tanken. Lassen Sie für ein paar Stunden los.
Wer mindestens seit einem Jahr in eine Pflegestufe eingestuft ist, kann jährlich bis zu 28 Tagen bzw. 1.432 € Verhinderungspflege in Anspruch nehmen. Die Mitarbeiter/innen der Sozialstation übernehmen alle pflegerischen Tätigkeiten, hauswirtschaftliche Versorgung und Betreuung Ihrer Angehörigen. Kostenlose Beratung mit Kostenvoranschlag ist für uns selbstverständlich.

Der Sozialstation ist auch das Wohl der Kinder wichtig!

Bei Ausfall der Mutter z.B. durch eine Risikoschwangerschaft, bei Krankenhaus- und Kuraufenthalten oder Rehabilitationen nach schweren Erkrankungen oder Operationen, springt die Familienpflege ein, sofern die Kinder nicht älter als 12 Jahre sind, bei behinderten Kindern auch über 12 Jahren.
Durch den Einsatz unserer freundlichen Familienpflegerinnen ist das Wohl der Kinder gewährleistet. Die Mutter kann sich stressfrei ihrer Genesung widmen, für die Kinder (auch für die Mutter, wenn sie zuhause ist) wird durch die Mitarbeiterinnen der Sozialstation gesorgt. Wir übernehmen die Betreuung, die Begleitung zu Schule oder Kindergarten und Unterstützung bei den Hausaufgaben. Wir kaufen ein, sorgen für das Essen und halten den Haushalt am Laufen. Wir wollen in einer besonderen Situation die Normalität des Alltags vor allem der Kinder sichern. Einsatzdauer und Arbeitszeit (bis zu 8 Std. täglich) orientieren sich an den familiären Gegebenheiten. Der Einsatz einer Familienpflegerin kann der Familie helfen, eine akute Notsituation zu überwinden und mit neuer Kraft den Alltag wieder zu ordnen. Wir beraten Sie gerne!

Paliative Care
Der Begriff „palliativ“ leitet sich vom Lateinischen „Pallium“ ab und bedeutet übersetzt soviel wie „Mantel“, dem Sinnbild der Ganzheitlichkeit dieser besonderen Betreuungsform.
  • emotional
  • sozial
  • kommunikativ
  • beziehungsbetont
  • spirituell
  • pflegerisch
Die Bedürfnisse eines sterbenden Menschen werden bei Palliative Care besonders berücksichtigt. Die Individualität eines jeden Menschen verdient speziell in dieser letzten Lebensphase eine besondere Beachtung. Der Schwerpunkt liegt nicht in der Heilung eines Patienten, sondern in der Linderung von Leiden und Beschwerden wie Schmerzen, Übelkeit, Unruhe und Einsamkeit.

Geschichte unserer Station

Die „Ökumenische Sozialstation Hessisches Neckartal“ wurde am 1.1.2005 durch Fusion der Caritas-Sozialstaton Hirschhorn und der Diakoniestation Hessisches Neckartal gegründet.
Die Caritas-Sozialstation war seit 1983 in Hirschhorn, Langenthal, hessisch Igelsbach, Unter-Hainbrunn und später in badisch Heddesbach tätig. Die Diakoniestation Hess. Neckartal entstand 1994 aus drei evangelischen Trägern, die auf eine jahrzehntelange Tradition ihrer Arbeit in Hirschhorn und Neckarsteinach mit den Ortsteilen Darsberg, Grein und Neckarhausen zurückblicken. Durch die Fusion der beiden Krankenpflegedienste wurde eine wirtschaftlich stärkere Einheit geschaffen, die nicht nur effizient arbeitet, sondern auch die beiden Städte Hirschhorn und Neckarsteinach mit ihren katholischen und evangelischen Gemeinden näher zusammenwachsen lässt. Hierzu trägt auch ein Kuratorium aus kirchlichen und kommunalen Mitgliedern bei, das die Arbeit der Station begleitet

Wir über uns :

Die Ökumenische Sozialstation Hessisches Neckartal begleitet Menschen zu Hause in vielfältigen Situationen, unabhängig von Kultur und Religion.
Wir arbeiten im Süden von Hessen als starkes Team aus fachlich gut ausgebildeten Pflegekräften mit langjährigen Erfahrungen. Qualifizierte Krankenschwestern und –pfleger, sowie Altenpflegerinnen, freundliche, kompetente Hauswirtschaftskräfte, die auch in der Pflege aus- und weitergebildet werden und hilfsbereite Zivildienstleistende arbeiten zusammen zum Wohle der von uns betreuten Menschen. Wir bieten adäquate Wundversorgung durch unsere Wundmanager, spezielle Behandlungspflege, wie Portversorgung, Infusionstherapie, Tracheostoma-Versorgung und Nachsorge bei ambulanten Operationen durch Fachschwestern für  Schwerst- und Intensivpflege. Wir unterstützen bei Schmerztherapie und parenteraler Ernährung.

Die Zusammenarbeit mit Kranken- und Pflegekassen, Ärzten, Therapeuten, Apotheken, und Sanitätshäusern sowie die ständige Weiterqualifizierung aller Mitarbeiter/innen macht uns zu stabilen und zuverlässigen Partnern für Patienten und Angehörige und bildet eine solide Basis, der Sie heute und morgen vertrauen können.

Mit unseren Fachkräften unterstützen wir Sie bei allen täglich anfallenden Verrichtungen, auch mehrmals am Tag, an sieben Tagen in der Woche in Ihrer vertrauten Umgebung.
Wir helfen Ihnen bei vorübergehender Krankheit oder ständiger Pflegebedürftigkeit,
unterstützen Sie bei der Weiterführung Ihres Haushaltes und entlasten pflegende Angehörige. Wir bieten Ihnen Schulung am Krankenbett, Pflegeberatung für Pflegegeldempfänger und Unterstützung bei Anträgen an Behörden, Ämter, Kranken- und Pflegekassen.

Durch unsere kirchliche Anbindung an Caritas und Diakonie besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Krankenbesuchsdienst und der Hospizgruppe, in der geschulte Mitarbeiterinnen aus beiden Konfessionen ehrenamtlich tätig sind.

Wir beraten Sie auch gerne, wenn Sie mehr Sicherheit wünschen (Hausnotruf), wenn bei Erkrankung der Mutter für die Kinder gesorgt werden soll (Familienpflege) oder wenn Sie als pflegende Angehörige eine Auszeit nehmen möchten (Verhinderungspflege).

Sprechen Sie uns an, wenn Sie zum Thema „Pflege“ eine kompetente Antwort suchen!
Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 06229 - 96 08 08.
 

 
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